12. - 19.06.19           De

Emden Screenplay Award

The competition for the Emden Screenplay Award is open to previously unfilmed German-language feature film screenplays. Nominations and prize winners are decided by a jury called in collaboration with the Grimme-Institut, Marl. Special regulations apply to the com-petition for the Emden Screenplay Award. 

The Award itself has a purse of € 12,000 (prize winner: € 10,000; nominees: € 1,000) provided by the logistics company Seehafenspedition Jakob Weets, Emden.

Jury

Lucia Eskes

studierte Germanistik, Neuere Geschichte und Philosophie. Seit 2010 ist sie im Grimme-Preisteam für die inhaltliche und organisatorische Durchführung des TV-Wettbewerbs zuständig. 2015 übernahm sie die kommissarische Leitung des Referats Grimme-Preis, seit 2016 ist sie Leiterin des Referats Grimme-Preis.

Dr. Heike Hupertz

studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte. Sie arbeitet als freie Journalistin und Fernsehkritikerin und schreibt regelmäßig für F.A.Z., epd Medien und andere. Dr. Heike Hupertz ist langjähriges Mitglied der Grimme-Jury und gehört der Vorauswahljury des Robert-Geisendörfer-Preises an.

Lena Krumkamp

studierte Pädagogik und danach Film an der Hamburg Media School. Sie schrieb u.a. Drehbücher zu den Kurzfilmen „I Have A Boat“, der 2012 mit dem Ostfriesischen Kurzfilmpreis der VGH ausgezeichnet wurde und zu „Stufe drei“, der 2013 den Engelke Kurzfilmpreis der Sparkasse Emden gewann. Die Mini-Serie „Komm schon!“, bei der sie auch Regie führte, wurde 2016 für den Grimme-Preis nominiert. 

Bjarne Mädel

bsolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam. Einem breiteren Fernsehpublikum bekannt wurde er 2004 mit der Figur des Berthold „Ernie“ Heisterkamp in der TV-Serie „Stromberg“. Man kennt ihn aus den Krimi- Serien „Mord mit Aussicht“ und vor allem aus der mehrfach preisgekrönten Serie „Der Tatortreiniger“. Für letztere erhielt er u.a. zweimal den Grimme-Preis als bester Hauptdarsteller und den Publikumspreis des Jupiter Awards. Im Kino war er u.a. in „24 Wochen“ und zuletzt in „25km/h“ zu sehen.

Alex Eslam

studierte im Bereich Spielfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg auf und ging für ein Jahr nach London, um dort am Central Saint Martin's College Theaterregie zu studieren. Seine Filme wurden auf verschiedenen Festivals wie dem New York International Film Festival und dem Max Ophüls Festival gezeigt und prämiert. 2009 wurde er mit dem First Steps Award ausgezeichnet. "Bissige Hunde" ist Eslams Diplomfilm und gleichzeitig sein Spielfilmdebüt. Alex Eslam arbeitet als Regisseur und Drehbuchautor.