12. - 19.06.19           En

Emder Drehbuchpreis

Der Wettbewerb um den Emder Drehbuchpreis gilt unverfilmten deutschsprachigen Spielfilm-Drehbüchern. Über Nominierungen und Preisträger entscheidet eine in Zusammenarbeit mit dem Grimme-Institut, Marl, berufene Jury. Für den Wettbewerb um den Emder Drehbuchpreis gilt ein gesondertes Reglement. 

Der Emder Drehbuchpreis ist mit € 12.000,00 dotiert (Preisträger: € 10.000,00, Nominierte: € 1.000,00) und wird von der Seehafenspedition Jakob Weets, Emden, ausgestattet.

Unser Einreichformular mit den Regularien finden Sie hier als PDF zum Download.

Jury

Lucia Eskes

studierte Germanistik, Neuere Geschichte und Philosophie. Seit 2010 ist sie im Grimme-Preisteam für die inhaltliche und organisatorische Durchführung des TV-Wettbewerbs zuständig. 2015 übernahm sie die kommissarische Leitung des Referats Grimme-Preis, seit 2016 ist sie Leiterin des Referats Grimme-Preis.

Esther Bernstorff

geboren 1976 in Essen, studierte „Film und Kommunikation“ in London und begann danach ein Drehbuchstudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Dort begegnete sie der Regisseurin Emily Atef, mit der gemeinsam sie die Drehbücher zu drei Kinofilmen schrieb – u.a. zu „Das Fremde in mir”, der 2008 beim Festival von Cannes Premiere feierte, und zu „4 Könige“, der 2016 für den Deutschen Filmpreis nominiert und mit einer Lola in Bronze ausgezeichnet wurde.

Gïti Hatef-Rossa

freie Journalistin, Lektorin und Dozentin im Fachbereich Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften der Universität Trier. Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum und Siena und wirkt unter anderem im Auswahlgremium des Sir Peter Ustinov Television Scriptwriting Award (NY) mit. Seit 2012 ist sie regelmäßig Mitglied der Nominierungskommission und Jury des Grimme-Preises in der Kategorie Fiktion.

Florian Schwarz

1974 in Koblenz geboren, studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg. Unter seiner Regie entstanden Filme wie „Hannah Mangold & Lucy Palm“ und der Tatort „Weil sie böse sind“ (Deutscher Fernsehpreis). Für die Regie des Tatorts „Im Schmerz geboren“ (Goldene Kamera, Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der darstellenden Künste) erhielt er 2015 den Grimme Preis, sein Film „Das weiße Kaninchen“ erhielt 2016 zahlreiche Auszeichnungen, darunter auch der Creative Engergy Preis in Emden.

Jens Münchow

wurde 1971 in Löningen geboren. Seine Schauspielausbildung asolvierte er an der Nordisk Theaterskole Aarhus in Dänemark. Seitdem spielte Jens Münchow in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen u.a. „ Houston “, „ Am Tag als Bobby Ewing starb “, „ Polizeiruf “, „ Gladbeck“, „ Mord mit Aussicht “ mit. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine durchgehende Rolle des „ Paul Dänning “ ( 2012- 2017 ) in der erfolgreichen Serie „ Großstadtrevier“ bekannt.